Presse Lichtübergabe am KTB

Sozialdemokraten lassen Bohrturm im Wahljahr leuchten (ab) Seit vier Jahren ist der Bohrturm an den Wochenenden wieder illuminiert. Die Kosten dafür sponsert jeweils ein anderer Verein für ein Jahr in Form einer Patenschaft. 2014 kümmert sich darum die SPD. Vor vier Jahren hatte erstmals Georg Stahl, der Vorsitzende des Förder- und Trägervereins Geo-Zentrum, die Patenschaft übernommen. Später folgten die "Altneihauser Feierwehrkapell'n", die Freien Wähler und die CSU. Kostete die erste Patenschaft, bei der der Turm samstags und sonntags beleuchtet war, noch 250 Euro, so waren es 2012 bereits 660 Euro für Freitag bis Montag. Symbolisch übergab zweiter Bürgermeister Karlheinz Budnik namens der CSU das Licht in einer Laterne weiter an die SPD, vertreten durch Stadtrat Reimund Zeitler. Wegen der Finanzierung der Patenschaft hat die SPD bereits einiges unternommen. Zum Seniorennachmittag wurden unter dem Motto "Aus Kuchen wird Licht" köstliche Kuchen gebacken, die mit dem Bohrturm-Symbol verziert waren. Bild und Text: ab "Der neue Tag"

 Sozialdemokraten lassen Bohrturm im Wahljahr leuchten

Veröffentlicht am 19.02.2014

 

Presse Seniorennachmittag 2014

Ein Wagen von der Linie 8 macht Station in der Mehrzweckhalle (ab) Das Kaffeekränzchen, zu dem die SPD alljährlich die Senioren in die Mehrzweckhalle einlädt, ist in der Faschingszeit ein beliebter Treff. Auch Junggebliebene und Jugendliche waren am Sonntag in die Mehrzweckhalle gekommen, um für einige Stunden den Alltag zu vergessen. Zum 31. Mal richteten die Sozialdemokraten der Stadt diesen kurzweiligen Nachmittag aus. Stadtrat Stefan Seitz stellte erfreut ein "volles Haus" fest. In seiner Begrüßung hieß Seitz auch Stadträte beider Fraktionen, Vereinsvertreter und den Seniorenbeauftragten Franz Michl willkommen. Musikalisch wurde das Kaffeekränzchen von Thomas Hagn begleitet. Für Unterhaltung und Stimmung sorgte die Faschingsgesellschaft Narrhalla Stadt Windischeschenbach mit ihren Auftritten. Die Garden begeisterten ebenso wie das Prinzenpaar Elena I. und Alexander I., die auch einige Besucher mit dem Faschingsorden auszeichneten. Auch die "Jump Crew" der DJK begeisterte mit ihren waghalsigen Sprüngen. Ein weiterer Höhepunkt war der Sketch "Ein Wagen von der Linie acht, weiß-blau, der rattert durch die Stadt". Ein Auftritt, der viel Heiterkeit auslöste und die Lachmuskeln in Schwingung brachte. Ein Dankeschön galt Gisela Friedrich, die Regie führte. Auch für das leibliche Wohl hatte der Veranstalter bestens gesorgt. Kaffee und Kuchen, sauere Bratwürste und Brezen fanden reißenden Absatz. Alle Senioren bekamen kostenlos Essen und Trinken, und das bei freiem Eintritt. Bild und Text: ab "Der neue Tag"

 Ein Wagen von der Linie 8 macht Station in der Mehrzweckhalle

 

Veröffentlicht am 19.02.2014

 

Ortsverein "Gäid niat" gibt es nicht

Windischeschenbach

"Gäid niat" gibt es nicht

SPD-Bürgermeisterkandidat Reimund Zeitler gibt sich selbstbewusst - Zwölf-Punkte-Programm

Windischeschenbach. (ab) "Wir stehen vor einer wichtigen Wahl. Einer Wahl, bei der entschieden wird, in welcher Art und Weise es kommunalpolitisch in Windischeschenbach weiter gehen soll. Denn um die Stadt lebenswert zu halten - und nach Möglichkeit noch lebenswerter zu machen - muss für die Bürger das optimalste Milieu geschaffen werden."

 
Wir brauchen eine Gemeinschaft, in die jeder seine Ideen und Vorstellungen einbringen kann, und zwar so, dass sie auch ernst genommen werden.

Reimund Zeitler, Bürgermeisterkandidat der SPD, setzte dabei am Donnerstag bei einer Wahlveranstaltung Prioritäten: "An erster Stelle steht für mich der Mensch mit seinen verschiedenen Bedürfnissen und Wesenszügen. Wir brauchen eine Gemeinschaft, in die jeder seine Ideen und Vorstellungen einbringen kann, und zwar so, dass sie auch ernst genommen werden", so der Bürgermeisterkandidat.

Das Sportheim war schon lange nicht mehr so voll wie am Donnerstag, als die SPD zu einer Wahlveranstaltung eingeladen hatte, bei der im Mittelpunkt die "Regierungserklärung" von Bürgermeisterkandidat Zeitler stand, der "offen, ehrlich und fair" die Ziele und das Programm vorstellte.

Auch alle zwanzig Stadtratskandidaten stellten sich vor und bekräftigten ihre uneingeschränkte Unterstützung zum Wohle der Stadt. Übereinstimmend stellten Zeitler und Stefan Seitz fest: "Wir haben eine Kandidatenliste, auf die wir stolz sind". Mit Blick auf die Kommunalwahlen am 16. März stellte Bürgermeisterkandidat Reimund Zeitler zu Beginn seiner Ausführungen die Frage: "Was braucht der Mensch in Windischeschenbach"?

Die Antwort, die er darauf gab lautete: "Bezahlbaren Wohnraum, Entfaltungsmöglichkeiten in Form von Baugrund, Sicherheit, gute Arbeitsbedingungen, Einkaufsmöglichkeiten, ausreichend Kita- und Kindergarten-Plätze. Ein Segen für den Stadtkern wäre es, wenn die geplante Kita im Innenstadtbereich untergebracht werden könnte. Und sehr wichtig sei auch ein möglichst breites Schulangebot. Das alles", so Zeitler, "sind wichtige Faktoren, um der momentanen demografischen Entwicklung entgegenzuwirken." Als besonders wichtig bezeichnete es der Redner auch, "die Bedürfnisse älterer Menschen zu beachten. Das heißt unter anderem auch: Barrierefreiheit, ärztliche Grundversorgung, Tagespflege, Betreutes Wohnen". "Und ein ebenso wichtiges Thema ist der öffentliche Personennahverkehr, die Ausübung der religiösen Überzeugung, die Pflege von Traditionen und nicht zuletzt ein sinnvolles und abwechslungsreiches Freizeitangebot."

"Und die Ziele, die ich und mein Team verfolgen, sind klar: Mehr Menschen, mehr Betriebe, mehr Geschäfte, mehr Arbeitsplätze. Denn der Mensch lebt am liebsten da, wo er auch eine Arbeit findet". In diesem Zusammenhang sprach der Bürgermeisterkandidat auch das Thema Gewerbegebiete an, das in der Vergangenheit, und auch noch in Zukunft, eine große Rolle in der Entwicklung der Stadt spielen wird. Ein Dank galt an diesem Punkt allen Bürgermeistern und Stadträten der letzten Jahrzehnte, die die Notwendigkeit erkannten, hier tätig zu werden und den Weg für Firmen- Ansiedlungen frei gemacht haben.

Als "nicht optimal" bezeichnete der Redner die Situation im Bereich der Hauptstraße, er verwies deshalb auf Programme zur Städtebauförderung, durch die eine positive Entwicklung herbeigeführt werden könnte. "Denn an kreativen Menschen hat es in Windischeschenbach noch nie gemangelt, dafür sind die zahlreichen Vereine und Interessengruppen der Beweis. Windischeschenbach hat zwei Alleinstellungsmerkmale: Zum einen sind wir Hauptstadt des Zoigls und zum anderen haben wir das Geozentrum an der KTB." Hinzu komme eine wunderschöne Landschaft und ein kulturelles Angebot: Voraussetzungen für den Tourismus.

Unter der Überschrift "Was ich will" fasste der Bürgermeisterkandidat zum Schluss seine Rede in zwölf Punkten zusammen. Dazu zählten unter anderen: "Ich will, dass auch während der Woche Gaststätten und Restaurants voll sind mit Gästen. Ich will, dass es sich in Windischeschenbach wieder lohnt ein Café zu betreiben. Ich will, dass sich junge Familien in Windischeschenbach wohlfühlen. Ich will, dass Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm angeboten wird. Ich will diese Dinge mit dem Stadtrats-Team verwirklichen und das Herz von Windischeschenbach öffnen. Und ich habe mir vorgenommen, niemals einen der folgenden Sätze anzuwenden und zu sagen: "Des gäid niad. Des hom mir niard. Des hom mir scho imma so gmacht."

Text "Der neue Tag" (ab) Bild SPD-OV-W.-E.

 

 

Veröffentlicht am 17.02.2014

 

Kommunalpolitik „Ein Mann mit Ideen“

SPD nominiert Reimund Zeitler zum Bürgermeister -Kandidaten –Stadtratsliste vorgestellt

Die SPD hat nominiert, die Kandidatenliste für die Stadtratswahl am 16. März ist komplett und wurde von den Mitgliedern einstimmig abgesegnet.

Veröffentlicht am 03.12.2013

 

Wirtschaft Seit 2004 im Gewerbegebiet

Bundestagskandidat Uli Grötsch besichtigt Firma Trepl Kunststofftechnik in Neuhaus

"Wer an seine Vision glaubt, ist ein Träumer. Wer aus seiner Vision ein Geschäft macht, ist ein Unternehmer." Dieser Spruch hängt im Eingangsbereich der Firma Trepl Kunststofftechnik und trifft auf den Chef des Betriebes, Peter Trepl, zu. Er hat aus seiner Vision nicht nur ein Geschäft gemacht, sondern ein Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen weltweit.
Text: "Der neue Tag" Bild: Reimund Zeitler

Veröffentlicht am 13.09.2013

 

Allgemein Nachtwanderung und Lagerfeuerromantik

Glück mit dem Wetter hatten die 30 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren bei der Aktion der SPD zum Ferienprogramm 2013.
Am frühen Abend trafen sich die Teilnehmer am Stadtbrunnen und wanderten über die Polier, dem Galgenkatherl und Johannisthal zum Lagerfeuerplatz. Dort wurden sie schon mit Getränken, Stockbrot und Grillwürsten erwartet. Stefan Seitz bedankte sich bei Maria Adam die mit Ihrer Familie die Bewirtung vorbereitet hatten. Reimund Zeitler war für die Strecke verantwortlich und wurde von Mitgliedern der Vorstandschaft bei der Wanderung tatkräftig unterstützt. Nur unter Protest wurden die Kinder gegen 22.00 Uhr nach Hause gebracht. "Aber nächstes Jahr kommen wir wieder", so hörte man bei der Heimfahrt immer wieder.
Text/Bild: Silvia Zeitler

Veröffentlicht am 23.08.2013

 

Landwirtschaft & Forsten MdL Annette Karl informierte sich als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses bei Familie Rupp in Dietersdorf

MdL Annette Karl besuchte gemeinsam mit Vertretern des SPD Ortsvereines Windischeschenbach den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Rupp in Dietersdorf. Karl wollte sich als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag bei einem kleinen und gleichzeitig wirtschaftlichen Betrieb über die tägliche Arbeit informieren.

Dem Betrieb mit 25 holsteinisch-friesländischen Milchkühen bereitet das Auslaufen der Milchquotenregelung große Sorgen.
Text/Bild: "Der neue Tag"

Veröffentlicht am 23.05.2013

 

Ortsverein Neuwahlen beim SPD-Ortsverein

Die Aufgaben sind neu verteilt.

Änderungen an der Spitze:
1. Vorsitzender: Stefan Seitz (neu)
Stellvertreterin: Maria Adam (neu)
Stellvertreter: Reimund Zeitler (neu)

Die weiteren Positionen im Überblick.

Kasse: Waltraud Haberkorn
Protokoll: Annemarie Tögel
Organisation: Gerhard Hottner
Seniorenbeauftragte: Angela Erfurt
Bildungsbeauftragte: Silvia Zeitler (neu)
Beisitzerinnen und Beisitzer:
Petra Böhm
Marianne Haberzeth
Hubert Käck (neu)
Holger Schinner (neu)
Hans Stangl
Robert Friedrich
Josef Albrecht
Robert Friedrich
Revision: Petra Schmidt u. Rainer Spachtholz (neu)
Vertreterin der AsF: Gertrud Dietl (neu)
Die weiteren Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion:
Werner Sauer
Waldemar Hampl
Rupert Fröhlich

Veröffentlicht am 15.04.2013

 

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