Kommunalpolitik SPD will Neubau und den Erhalt des 50er-Jahre-Baus

                                       

Die Grund- und Mittelschule Windischeschenbach neu bauen oder sanieren?

Die SPD-Stadtratsfraktion gibt dazu folge nde Stellungnahme ab:

Die Studie über drei Varianten wurde zwar schon vor zwei Jahren durch das Architekturbüro Juretzka vorgestellt. In der März Sitzung wurde die Studie abermals durch das Architekturbüro erläutert.

Variante A Umfassende Sanierung des kompletten Bestandsgebäudes

Variante B Sanierung des Klassentraktes Umbaumaßnahmen im „Altbau“ und Teilneubau (Neubauanteil 1/3)

Variante C Neubau und Abriss der

In der darauffolgenden Sitzung im April, sollte nun der Stadtrat darüber entscheiden welche Variante zum Tragen kommt. Die SPD-Fraktion stellte den Antrag den Tagesordnungspunkt zu vertagen. Als Grund gab Werner Sauer an, dass man so eine wichtige Entscheidung nicht binnen vier Wochen fällen kann. Wir entscheiden über ein Projekt das 20 Mio. € kostet. Des Weiteren führt er aus, dass nach Möglichkeiten gesucht werden sollte den sogenannten 50er-Jahrebau zu erhalten, wie es auch von vielen Bürgerinnen und Bürger in Windischeschenbach gefordert wird. Stefan Seitz schlug vor, es soll versucht werden den 50er-Jahrebau einer sogenannten Zweitnutzung zuzuführen. „Das Gebäude unter Auflagen günstig zu veräußern, ist billiger als es abzureißen“ so Seitz.

In diesem Zusammenhang verwies Stadtrat Brünnig auf die immer noch gut funktionierende Photovoltaikanlage, die bei Erhalt des Gebäudes nicht auf ein neues Schulgebäude umgebaut werden muss. Außerdem regte die SPD-Fraktion an eine digitale Bürgerversammlung durchzuführen um die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot zu holen. Der Antrag auf Vertagung wurde leider mit 11 zu 10 Stimmen abgelehnt.

 

Die SPD-Fraktion stellt sich gegen einen Totalabriss des gesamten Schulkomplexes, sondern möchte den 50er-Jahrebau erhalten. Eine Veräußerung unter der Auflage das Gebäude zu erhalten und einer Zweitverwertung zuzuführen, die nicht gegen das Betreiben der Kindertagesstätte und Schule spricht, ist nach Meinung der SPD eine sinnvolle Alternative. In diesem Punkt ist Gesprächsbereitschaft der CSU zu erkennen.

Zu dem Abriss des Betonbaus aus den 80er Jahren sieht die SPD-Fraktion keine Alternative, konnte sie sich doch vor Ort bei einem gemeinsamen Termin zu dem die Stadträte der CSU eingeladen hatte, über den schlechten Zustand dieser Gebäudeteile informieren. Die Schulleitung Frau Spreizer informierte, dass es immer wieder zu Nässeschäden kommt, die dem Alter des Flachdachs geschuldet sind.

Das Dach ist jetzt über 40 Jahre alt und selbst wenn die Hausmeister der Schule ihr Möglichstes tun um das Dach immer wieder dicht zu bekommen, gleicht es einer Sisyphusarbeit. Ein ortsansässiger Baufachmann der den Betonbau gut kennt rät gegenüber der SPD ebenfalls zu einem Abriss. Ansonsten öffnet man ein Fass ohne Boden ist sich die SPD-Fraktion einig.

 

Die SPD-Fraktion befürwortet einen Neubau, um nach dessen Fertigstellung und Umzug der Schülerinnen und Schüler den Betonbau aus den 70er Jahren abzureißen. Für einen Neubau spricht, dass der laufende Schulbetrieb dadurch am geringsten beeinträchtigt wird. Was es bedeutet, wenn bei laufenden Schulbetrieb Bauarbeiten durchgeführt werden schilderte ein Gymnasiallehrer des Neustädter Gymnasiums eindrucksvoll gegenüber der CSU und SPD-Fraktion. Die Bilder die er mitgebracht hatte sprachen Bände. Eine Gefährdung der Schülerinnen und Schüler ist nie zu hundert Prozent zu vermeiden. Die Dauer und die damit permanente Belastung, stellt eine starke Beeinträchtigung des Unterrichtsgeschehens dar.

 

Die SPD Fraktion geht offen in die Diskussion welche Lösung die Beste für die Zukunft des Schulstandortes Windischeschenbach ist. Nach Abwägen des Für und Wider ist für die SPD-Fraktion der Neubau eines Schulgebäudes und der Erhalt des 50er-Jahrebaus die beste und auch günstigste Alternative. Nachdem die Architektenleistungen europaweit ausgeschrieben werden müssen, befürwortet die SPD-Fraktion einen Architektenwettbewerb um Ideen zu sammeln. Nur auf ein Architekturbüro bei der Größe dieses Bauvorhabens zu setzen, ist für die SPD-Fraktion keine Option.

Wir, die SPD-Fraktion will, dass unser Schulstandort erhalten bleibt, allerdings mit einem zeitgemäßen Lernkonzept wie dem Münchner Lernhauskonzept,das aber Herausforderungen an die Architektur stellt. Schüler/-innen aller Klassenstufen lernen in „Clustern“, die je nach Schulart, aus mehreren Klassenzimmern, Räumen für die ganztägige Betreuung oder Differenzierung und einem Teamzimmer für Lehrkräfte und pädagogisches Personal bestehen. Dies in den bisherigen Gebäuden umzusetzen dürfte sich schwierig gestalten und ist mit hohen Kosten verbunden. Deshalb Neubau und Erhalt des 50er-Jahrebaus.

 

SPD-Fraktion

 

Veröffentlicht am 11.07.2021

 

Allgemein Gedanken zum 1. Mai

Jede Arbeit zählt – Solidarität ist Zukunft

Entwicklung gemeinsam nicht gegeneinander gestalten

Der Tag der Arbeit wird in Windischeschenbach mit AWo, VdK, ATSV-Fit mit 60 und DGB gemeinsam gestaltet. Treffpunkt bildet zum Auftakt jeweils der „Freiheitsbaum“ am Sportheim der Spielvereinigung. Wie im vergangenen Jahr konnte auch 2021 keine Kundgebung abgehalten werden. Für dieses Jahr war Ludwig Maier, Abteilungsleiter DGB Landesbezirk vorgesehen. In einer Videobotschaft hat er den örtlichen Beteiligten wesentliche Inhalte des Maiaufrufes nochmals verdeutlicht und gleichzeitig zugesichert das nächste Jahr zur Verfügung zu stehen. Schwerpunkt bilden nicht nur plakativ Fragen der Solidarität und des Zusammenhalts weit über die Pandemiezeit hinaus. Die Einschränkungen aufgrund der gefährlichen Infektionen haben deutlich vor Augen geführt wo gesellschaftlich dringend nachgebessert und Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden muss, betonte der Sprecher des Ortskartells Manfred Haberzeth. Das gilt besonders für die Daseinsvorsorge, den Stellenwert der Arbeit in Zusammenhang mit tariflichem Schutz gegen Dumping. Das alles braucht Solidarität. Sie darf aber keine Einbahnstraße sein. Gewerkschaftsmitglieder werden hier sehr oft in den Auseinandersetzungen allein gelassen.

Das brachte besonders auch Petra Schmidt, AWo Vorsitzende in ihren Ausführungen zum Ausdruck. Für sie stand die Pflege aus der Sicht von Pflegebedürftigen und Pflegenden im Mittelpunkt. Besonders mit Einführung von Wettbewerbsbedingungen um die niedrigsten Kosten steht die Personalausstattung im Brennpunkt. Das muss beendet werden. Das Wohl der Pflegebedürftigen darf nicht an der Personalausstattung scheitern. Der Kampf um die niedrigsten Lohnkosten könnte mit einem für alle Anbieter geltenden Tarifvertrag beendet werden. Dass diese Regelungen kurz vor dem Ziel durch die kirchlichen Träger zum Scheitern gebracht wurde ist unverständlich. Für die AWo war immer klar, dass Solidarität aus dieser Sackgasse herausführt.

Die Ortsvorsitzende des VdK stellte den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt und warnte davor Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. Ständig wird eine Kostendebatte geführt, die unsere Gesellschaft spaltet. Generationenvertrag heißt, dass von der Geburt bis zum Berufseintritt die Gesellschaft, also die Älteren, die Voraussetzungen für das spätere Leben schaffen. Nach dem Arbeitsleben liegt die Last dann auf den Jungen. Wer diese Auseinandersetzung nützt um Rentenkürzungen das Wort zu reden hat offenbar andere Ziele vor Augen. Besser wäre es niedrige Löhne zu bekämpfen, betont Angela Erfurt. Alle müssen wieder den Weg zurück zur Solidarität finden.

Veröffentlicht am 01.05.2021

 

Allgemein Gedanken zum 1. Mai

Jede Arbeit zählt – Solidarität ist Zukunft

Entwicklung gemeinsam nicht gegeneinander gestalten

Der Tag der Arbeit wird in Windischeschenbach mit AWo, VdK, ATSV-Fit mit 60 und DGB gemeinsam gestaltet. Treffpunkt bildet zum Auftakt jeweils der „Freiheitsbaum“ am Sportheim der Spielvereinigung. Wie im vergangenen Jahr konnte auch 2021 keine Kundgebung abgehalten werden. Für dieses Jahr war Ludwig Maier, Abteilungsleiter DGB Landesbezirk vorgesehen. In einer Videobotschaft hat er den örtlichen Beteiligten wesentliche Inhalte des Maiaufrufes nochmals verdeutlicht und gleichzeitig zugesichert das nächste Jahr zur Verfügung zu stehen. Schwerpunkt bilden nicht nur plakativ Fragen der Solidarität und des Zusammenhalts weit über die Pandemiezeit hinaus. Die Einschränkungen aufgrund der gefährlichen Infektionen haben deutlich vor Augen geführt wo gesellschaftlich dringend nachgebessert und Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden muss, betonte der Sprecher des Ortskartells Manfred Haberzeth. Das gilt besonders für die Daseinsvorsorge, den Stellenwert der Arbeit in Zusammenhang mit tariflichem Schutz gegen Dumping. Das alles braucht Solidarität. Sie darf aber keine Einbahnstraße sein. Gewerkschaftsmitglieder werden hier sehr oft in den Auseinandersetzungen allein gelassen.

Das brachte besonders auch Petra Schmidt, AWo Vorsitzende in ihren Ausführungen zum Ausdruck. Für sie stand die Pflege aus der Sicht von Pflegebedürftigen und Pflegenden im Mittelpunkt. Besonders mit Einführung von Wettbewerbsbedingungen um die niedrigsten Kosten steht die Personalausstattung im Brennpunkt. Das muss beendet werden. Das Wohl der Pflegebedürftigen darf nicht an der Personalausstattung scheitern. Der Kampf um die niedrigsten Lohnkosten könnte mit einem für alle Anbieter geltenden Tarifvertrag beendet werden. Dass diese Regelungen kurz vor dem Ziel durch die kirchlichen Träger zum Scheitern gebracht wurde ist unverständlich. Für die AWo war immer klar, dass Solidarität aus dieser Sackgasse herausführt.

Die Ortsvorsitzende des VdK stellte den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt und warnte davor Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. Ständig wird eine Kostendebatte geführt, die unsere Gesellschaft spaltet. Generationenvertrag heißt, dass von der Geburt bis zum Berufseintritt die Gesellschaft, also die Älteren, die Voraussetzungen für das spätere Leben schaffen. Nach dem Arbeitsleben liegt die Last dann auf den Jungen. Wer diese Auseinandersetzung nützt um Rentenkürzungen das Wort zu reden hat offenbar andere Ziele vor Augen. Besser wäre es niedrige Löhne zu bekämpfen, betont Angela Erfurt. Alle müssen wieder den Weg zurück zur Solidarität finden.

Freiheitsbaum
Freiheitsbaum

 

Veröffentlicht am 01.05.2021

 

Allgemein Gedanken zum 1. Mai

Jede Arbeit zählt – Solidarität ist Zukunft

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Der Tag der Arbeit wird in Windischeschenbach mit AWo, VdK, ATSV-Fit mit 60 und DGB gemeinsam gestaltet. Treffpunkt bildet zum Auftakt jeweils der „Freiheitsbaum“ am Sportheim der Spielvereinigung. Wie im vergangenen Jahr konnte auch 2021 keine Kundgebung abgehalten werden. Für dieses Jahr war Ludwig Maier, Abteilungsleiter DGB Landesbezirk vorgesehen. In einer Videobotschaft hat er den örtlichen Beteiligten wesentliche Inhalte des Maiaufrufes nochmals verdeutlicht und gleichzeitig zugesichert das nächste Jahr zur Verfügung zu stehen. Schwerpunkt bilden nicht nur plakativ Fragen der Solidarität und des Zusammenhalts weit über die Pandemiezeit hinaus. Die Einschränkungen aufgrund der gefährlichen Infektionen haben deutlich vor Augen geführt wo gesellschaftlich dringend nachgebessert und Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden muss, betonte der Sprecher des Ortskartells Manfred Haberzeth. Das gilt besonders für die Daseinsvorsorge, den Stellenwert der Arbeit in Zusammenhang mit tariflichem Schutz gegen Dumping. Das alles braucht Solidarität. Sie darf aber keine Einbahnstraße sein. Gewerkschaftsmitglieder werden hier sehr oft in den Auseinandersetzungen allein gelassen.

Das brachte besonders auch Petra Schmidt, AWo Vorsitzende in ihren Ausführungen zum Ausdruck. Für sie stand die Pflege aus der Sicht von Pflegebedürftigen und Pflegenden im Mittelpunkt. Besonders mit Einführung von Wettbewerbsbedingungen um die niedrigsten Kosten steht die Personalausstattung im Brennpunkt. Das muss beendet werden. Das Wohl der Pflegebedürftigen darf nicht an der Personalausstattung scheitern. Der Kampf um die niedrigsten Lohnkosten könnte mit einem für alle Anbieter geltenden Tarifvertrag beendet werden. Dass diese Regelungen kurz vor dem Ziel durch die kirchlichen Träger zum Scheitern gebracht wurde ist unverständlich. Für die AWo war immer klar, dass Solidarität aus dieser Sackgasse herausführt.

Die Ortsvorsitzende des VdK stellte den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt und warnte davor Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. Ständig wird eine Kostendebatte geführt, die unsere Gesellschaft spaltet. Generationenvertrag heißt, dass von der Geburt bis zum Berufseintritt die Gesellschaft, also die Älteren, die Voraussetzungen für das spätere Leben schaffen. Nach dem Arbeitsleben liegt die Last dann auf den Jungen. Wer diese Auseinandersetzung nützt um Rentenkürzungen das Wort zu reden hat offenbar andere Ziele vor Augen. Besser wäre es niedrige Löhne zu bekämpfen, betont Angela Erfurt. Alle müssen wieder den Weg zurück zur Solidarität finden.

 

 

Veröffentlicht am 01.05.2021

 

Adventskalender Gedanken zum 1. Mai

Jede Arbeit zählt – Solidarität ist Zukunft

Entwicklung gemeinsam nicht gegeneinander gestalten

Der Tag der Arbeit wird in Windischeschenbach mit AWo, VdK, ATSV-Fit mit 60 und DGB gemeinsam gestaltet. Treffpunkt bildet zum Auftakt jeweils der „Freiheitsbaum“ am Sportheim der Spielvereinigung. Wie im vergangenen Jahr konnte auch 2021 keine Kundgebung abgehalten werden. Für dieses Jahr war Ludwig Maier, Abteilungsleiter DGB Landesbezirk vorgesehen. In einer Videobotschaft hat er den örtlichen Beteiligten wesentliche Inhalte des Maiaufrufes nochmals verdeutlicht und gleichzeitig zugesichert das nächste Jahr zur Verfügung zu stehen. Schwerpunkt bilden nicht nur plakativ Fragen der Solidarität und des Zusammenhalts weit über die Pandemiezeit hinaus. Die Einschränkungen aufgrund der gefährlichen Infektionen haben deutlich vor Augen geführt wo gesellschaftlich dringend nachgebessert und Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden muss, betonte der Sprecher des Ortskartells Manfred Haberzeth. Das gilt besonders für die Daseinsvorsorge, den Stellenwert der Arbeit in Zusammenhang mit tariflichem Schutz gegen Dumping. Das alles braucht Solidarität. Sie darf aber keine Einbahnstraße sein. Gewerkschaftsmitglieder werden hier sehr oft in den Auseinandersetzungen allein gelassen.

Das brachte besonders auch Petra Schmidt, AWo Vorsitzende in ihren Ausführungen zum Ausdruck. Für sie stand die Pflege aus der Sicht von Pflegebedürftigen und Pflegenden im Mittelpunkt. Besonders mit Einführung von Wettbewerbsbedingungen um die niedrigsten Kosten steht die Personalausstattung im Brennpunkt. Das muss beendet werden. Das Wohl der Pflegebedürftigen darf nicht an der Personalausstattung scheitern. Der Kampf um die niedrigsten Lohnkosten könnte mit einem für alle Anbieter geltenden Tarifvertrag beendet werden. Dass diese Regelungen kurz vor dem Ziel durch die kirchlichen Träger zum Scheitern gebracht wurde ist unverständlich. Für die AWo war immer klar, dass Solidarität aus dieser Sackgasse herausführt.

Die Ortsvorsitzende des VdK stellte den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt und warnte davor Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. Ständig wird eine Kostendebatte geführt, die unsere Gesellschaft spaltet. Generationenvertrag heißt, dass von der Geburt bis zum Berufseintritt die Gesellschaft, also die Älteren, die Voraussetzungen für das spätere Leben schaffen. Nach dem Arbeitsleben liegt die Last dann auf den Jungen. Wer diese Auseinandersetzung nützt um Rentenkürzungen das Wort zu reden hat offenbar andere Ziele vor Augen. Besser wäre es niedrige Löhne zu bekämpfen, betont Angela Erfurt. Alle müssen wieder den Weg zurück zur Solidarität finden.

 

Veröffentlicht am 01.05.2021

 

Adventskalender Gedanken zum 1. Mai

Jede Arbeit zählt – Solidarität ist Zukunft

Entwicklung gemeinsam nicht gegeneinander gestalten

Der Tag der Arbeit wird in Windischeschenbach mit AWo, VdK, ATSV-Fit mit 60 und DGB gemeinsam gestaltet. Treffpunkt bildet zum Auftakt jeweils der „Freiheitsbaum“ am Sportheim der Spielvereinigung. Wie im vergangenen Jahr konnte auch 2021 keine Kundgebung abgehalten werden. Für dieses Jahr war Ludwig Maier, Abteilungsleiter DGB Landesbezirk vorgesehen. In einer Videobotschaft hat er den örtlichen Beteiligten wesentliche Inhalte des Maiaufrufes nochmals verdeutlicht und gleichzeitig zugesichert das nächste Jahr zur Verfügung zu stehen. Schwerpunkt bilden nicht nur plakativ Fragen der Solidarität und des Zusammenhalts weit über die Pandemiezeit hinaus. Die Einschränkungen aufgrund der gefährlichen Infektionen haben deutlich vor Augen geführt wo gesellschaftlich dringend nachgebessert und Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden muss, betonte der Sprecher des Ortskartells Manfred Haberzeth. Das gilt besonders für die Daseinsvorsorge, den Stellenwert der Arbeit in Zusammenhang mit tariflichem Schutz gegen Dumping. Das alles braucht Solidarität. Sie darf aber keine Einbahnstraße sein. Gewerkschaftsmitglieder werden hier sehr oft in den Auseinandersetzungen allein gelassen.

Das brachte besonders auch Petra Schmidt, AWo Vorsitzende in ihren Ausführungen zum Ausdruck. Für sie stand die Pflege aus der Sicht von Pflegebedürftigen und Pflegenden im Mittelpunkt. Besonders mit Einführung von Wettbewerbsbedingungen um die niedrigsten Kosten steht die Personalausstattung im Brennpunkt. Das muss beendet werden. Das Wohl der Pflegebedürftigen darf nicht an der Personalausstattung scheitern. Der Kampf um die niedrigsten Lohnkosten könnte mit einem für alle Anbieter geltenden Tarifvertrag beendet werden. Dass diese Regelungen kurz vor dem Ziel durch die kirchlichen Träger zum Scheitern gebracht wurde ist unverständlich. Für die AWo war immer klar, dass Solidarität aus dieser Sackgasse herausführt.

Die Ortsvorsitzende des VdK stellte den Generationenkonflikt in den Mittelpunkt und warnte davor Jung und Alt gegeneinander auszuspielen. Ständig wird eine Kostendebatte geführt, die unsere Gesellschaft spaltet. Generationenvertrag heißt, dass von der Geburt bis zum Berufseintritt die Gesellschaft, also die Älteren, die Voraussetzungen für das spätere Leben schaffen. Nach dem Arbeitsleben liegt die Last dann auf den Jungen. Wer diese Auseinandersetzung nützt um Rentenkürzungen das Wort zu reden hat offenbar andere Ziele vor Augen. Besser wäre es niedrige Löhne zu bekämpfen, betont Angela Erfurt. Alle müssen wieder den Weg zurück zur Solidarität finden.

 

Veröffentlicht am 01.05.2021

 

Kommunalpolitik Neubau der Schule

https://www.onetz.de/oberpfalz/windischeschenbach/neubau-schule-freie-waehler-zweifeln-plaene-veraergern-architekten-rektorin-id3214873.html?fbclid=IwAR0bE1Wp7eXdJZcLuGrC6lsy8CrQoetdAg9Wogh7tl1_50LuLkGKH89DVas

Die SPD- Fraktion stellte in der Stadtratssitzung am 14.04.21 den Antrag auf Vertagung des Tagesordnungspunkt Sanierung bzw. Neubau der Grund- und Hauptschule.

Folgende Varianten standen zur Debatte:

Variante A: Umfassende Sanierung des kompletten Bestandsgebäudes

Variante B: Sanierung des Klassentraktes „Altbau“, Umbaumassnahmen im Altbau und Teilneubau ( Neubauanteil 1/3)

Variante C:Neubau und Abriss der Bestandsgebäude (Investionssumme: ca. 20 Mio. Euro)

Die SPD-Fraktion ist sich einig, dass ein Neubau der Schule notwendig ist und der Altbau aus den 50er Jahren erhalten bleiben soll.

Uns ist auch bewusst, dass die Sanierung der Schulerweiterung aus den 70er Jahren sehr aufwendig ist und der Altbau total entkernt werden müsste. Wir sind auch der Meinung, wie die CSU-Fraktion ausführt, man kann nicht einfach mit einen Eimer Farbe das Gebäude sanieren.

Die Idee zur Erhaltung des 50er-Jahre-Baus und der Weiternutzung des Gebäudes stammt vom Stadtratskollegen Stefan Seitz. Das würde bedeuten, dass ein Investor das Schulgebäude übernimmt. Somit würde sich die Stadt Sanierungs- und Abbruchkosten sparen. Das Dach und die PV-Anlage bräuchten nicht angetastet werden. Ein Antrag der CSU-Fraktion lag dazu nicht vor, wie im Pressebericht dargestellt wurde.

Diese Idee war leider nicht im ausgearbeiteten Beschlussvorschlag niedergeschrieben. Für uns hat dieser Punkt mindestens die gleiche Priorität wie der befürwortete Neubau. Folglich konnte diese abzustimmende Entscheidung von uns nicht mitgetragen werden. Bleibt zu hoffen, dass sich in naher Zukunft eine realisierbare Nutzung des 50er Jahre Gebäudes verwirklichen lässt, ansonsten gilt der Abriss leider als besiegelt. Wir bleiben dran!

Veröffentlicht am 18.04.2021

 

Presse Lichtübergabe am KTB

Sozialdemokraten lassen Bohrturm im Wahljahr leuchten (ab) Seit vier Jahren ist der Bohrturm an den Wochenenden wieder illuminiert. Die Kosten dafür sponsert jeweils ein anderer Verein für ein Jahr in Form einer Patenschaft. 2014 kümmert sich darum die SPD. Vor vier Jahren hatte erstmals Georg Stahl, der Vorsitzende des Förder- und Trägervereins Geo-Zentrum, die Patenschaft übernommen. Später folgten die "Altneihauser Feierwehrkapell'n", die Freien Wähler und die CSU. Kostete die erste Patenschaft, bei der der Turm samstags und sonntags beleuchtet war, noch 250 Euro, so waren es 2012 bereits 660 Euro für Freitag bis Montag. Symbolisch übergab zweiter Bürgermeister Karlheinz Budnik namens der CSU das Licht in einer Laterne weiter an die SPD, vertreten durch Stadtrat Reimund Zeitler. Wegen der Finanzierung der Patenschaft hat die SPD bereits einiges unternommen. Zum Seniorennachmittag wurden unter dem Motto "Aus Kuchen wird Licht" köstliche Kuchen gebacken, die mit dem Bohrturm-Symbol verziert waren. Bild und Text: ab "Der neue Tag"

 Sozialdemokraten lassen Bohrturm im Wahljahr leuchten

Veröffentlicht am 19.02.2014

 

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